Thu, 03. April 2025
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Landes Polizei Präsidium

Pressemeldungen, die uns vom Landes Polizei Präsidium des Saarlandes zur Verfügung gestellt wurden.

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25-jähriger Polizeikommissar bei Schlägerei in Gaststätte verletzt

Textkörper

<p>Als er eingreifen wollte, verletzte ihn ein bislang unbekannter Mann schwer.</p>

<p>In dem Lokal in der Richard-Wagner-Straße gab es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Als der Polizeibeamte die Auseinandersetzung bemerkte, gab er sich als Polizeibeamter zu erkennen und versuchte die streitenden Parteien zu trennen. Dabei griff ihn ein bis dato unbekannter Mann an und verletzte den 25-Jährigen schwer im Gesicht. Der Polizeikommissar erlitt mehrere Gesichtsfrakturen, die in einem Krankenhaus operiert werden mussten.</p>

<p>Als ein Streifenkommando der Polizei am Tatort eintraf, war der Angreifer bereits geflüchtet. Zwei weitere Männer (18 und 19 Jahre alt), die in die Schlägerei verwickelt waren, die der 25-jährige Polizeibeamte schlichten wollte, konnten noch am Tatort festgestellt werden.</p>

<p>Landespolizeipräsident Rupp ist seit Jahren dafür bekannt, dass er sich vehement gegen die stetig zunehmende Gewalt gegenüber Einsatzkräften der Polizei, aber auch anderer Blaulichtorganisationen einsetzt.</p>

<p>Landespolizeipräsident Rupp: "Bodycam, Taser und weitere Einsatzmittel mit denen unsere Polizeibeamtinnen und -beamten ausgestattet sind, helfen zwar, können aber derartige Gewaltexzesse nur selten verhindern. Wir dürfen die in der Gesellschaft umgreifende Verrohung nicht hinnehmen. Die Strafen, die das Strafgesetzbuch für solche Taten vorsieht, müssen von justizieller Seite voll ausgeschöpft werden! Außerdem würde ich es begrüßen, wenn man in diesen Fällen das Mindeststrafmaß erhöhen sowie als Nebenstrafe einen Führerscheinentzug bzw. ein Fahrverbot miteinbeziehen würde."</p>

<p>Die Ermittlungen in dieser Sache dauern an. Personen, die Hinweise zur Tat machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Sulzbach unter der Telefonnummer 06897/9330 in Verbindung zu setzen.</p>

Raubstraftat in Geislautern
Textkörper

<p>Dabei verletzten die beiden Unbekannten die 55-jährige Frau derart, dass sie stationär in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Das Dezernat für Eigentumskriminalität sucht nun nach möglichen Zeugen.</p>

<p>Die beiden Männer verschafften sich unter dem Vorwand Paketboten zu sein, Zutritt zu dem Wohnanwesen. Nach Öffnen der Tür griffen die Täter die beiden Frauen unvermittelt körperlich an. Die auf einen Rollstuhl angewiesene Frau fiel durch den Angriff aus dem Rollstuhl uns zog sich eine blutende Platzwunde am Hinterkopf zu. Die 81-Jährige wurde von den Unbekannten zu Boden geschubst.</p>

<p>Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten die Männer ihre wehrlosen Opfer zur Herausgabe von Geld auf. Die Frauen schrien um Hilfe. Daraufhin flüchteten die Täter ohne Beute zu Fuß vom Tatort.</p>

<p>Die beiden Männer waren dunkel gekleidet und trugen medizinische Masken sowie Basecaps. Einer trug ein Paket bei sich.</p>

<p>Personen, die am 23.12.2022, im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Tatortes gemacht haben, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0681/962-2133 in Verbindung zu setzen.</p>

<p>Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:</p>

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>Seien Sie vorsichtig bei der Öffnung der Haustür gegenüber<br />fremden Personen!</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Rufen Sie im Zweifel unter 110 bei der Polizei an!</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

Polizei Saarland nimmt 42-jährigen Mann fest
Textkörper

<p>Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, meldeten dies der Polizei. Der Mann konnte gegen 18:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden.</p>

<p>Bei dem Gebäude handelte es sich um ein Eros-Center. Nachdem die Polizei von der möglichen Bedrohungslage Kenntnis hatte, umstellten Einsatzkräfte das Gebäude. Der Bereich um das Tatobjekt wurde geräumt und abgesperrt. Spezialeinheiten und Verhandlungsgruppe waren ebenfalls in den polizeilichen Einsatz eingebunden.</p>

<p>Gegen 18:30 Uhr verließ eine männliche Person das Eros-Center, trat auf die Einsatzkräfte zu und forderte diese auf, ihn zu erschießen. Bei dem Mann handelte es sich um die Person, welche Zeugen beim Betreten des Eros-Centers beobachtet hatten. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei dem 42-Jährigen konnten kein Messer und keine Schusswaffe aufgefunden werden.</p>

<p>Im Anschluss durchsuchte die Polizei das Anwesen. Es konnten weder weitere Personen noch Waffen aufgefunden werden.</p>

<p>Derzeit wird eine Unterbringung des 42-Jährigen geprüft.</p>

Ankündigung der Kontrollörtlichkeiten und -zeiten für die 51. KW 2022
Textkörper

<p>Saarbrücken. In der Zeit von Montag, 19.12.2020, bis Montag, 26.12.2022, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.</p>

<p>Montag, 19.12.2022</p>

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Neunkirchen</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>BAB 623 zwischen AS Saarbrücken-Herrensohr und AD Friedrichsthal</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<p>Dienstag, 20.12.2022</p>

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>B 420 zwischen Ottweiler und Landesgrenze Rheinland-Pfalz</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<p>Mittwoch, 21.12.2022</p>

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>BAB 8 zwischen AS Heusweiler und AK Neunkirchen</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>BAB 1 zwischen AS Eppelborn und AS Riegelsberg</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<p>Donnerstag, 22.12.2022</p>

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>B 406 zwischen Nennig und Oberleuken</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<p>Freitag, 23.12.2022</p>

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>Merzig</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>B 51 zwischen Kleinblittersdorf und Saarbrücken</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>B 269 zwischen Saarlouis und Lebach</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<p>In der Zeit von Samstag, 24.12.2022, bis Montag, 26.12.2022, werden durch die saarländische Polizei an unterschiedlichen Stellen im Saarland Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die Messörtlichkeiten werden lageangepasst ausgesucht.</p>

<p>Hinweis:</p>

<p>Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.</p>

Polizei verzeichnet drei weitere Drogenopfer im Saarland
Textkörper

<p>Saarbrücken. Eine 19-jährige Frau verstarb bereits am 20. Mai 2022 in der Wohnung eines Bekannten in Saarbrücken, der diese leblos vorfand. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Verstorbene war den Behörden nicht als Drogenkonsumentin bekannt. Todesursächlich war nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen, Obduktion und toxikologischem Gutachten eine Mischintoxikation durch Medikamentenwirkstoffe. Sie ist das 36. Drogenopfer im Jahr 2022.</p>

<p>Bereits am 20. Juni 2022 verstarb ein 49-jähriger Mann aus Saarlouis. Nach dem der Mann sich längere Zeit nicht meldete, fand ihn eine besorgte Verwandte leblos in seiner Wohnung vor. Der Verstorbene war den Behörden als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Todesursächlich war laut Obduktionsergebnis ein kardinales Ereignis, bedingt durch vorangegangenen Betäubungsmittelkonsum. Er ist das 37. Drogenopfer im Jahr 2022.</p>

<p>Ein 44-jähriger Mann verstarb am 11.10.2022 in einem Krankenhaus nachdem er eine Woche zuvor beim Besuch von Bekannten in Saarbrücken kollabierte. Der Verstorbene war den Behörden als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Todesursächlich war eine Mischintoxikation durch Alkohol und Medikamente. Er ist das 38. Drogenopfer im Jahr 2022.</p>

Zwei weitere Drogenopfer im Saarland
Textkörper

<p>Eine 43-jährige Frau verstarb bereits am 23. Mai 2022 in ihrer Mietwohnung in Nohfelden. Nachbarn fanden die Frau leblos im Bett liegend. Der hinzu-gezogene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Verstorbene war den Behörden nicht als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Todesursächlich war nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen, Obduktion und toxikologischem Gutachten eine Mischintoxikation von Betäubungsmitteln. Sie ist das 34. Drogenopfer im Jahr 2022.</p>

<p>Bereits am 28. Oktober 2022 verstarb ein 41-jähriger Mann aus Saarbrücken. Nach dem Konsum von diversen Drogen verständigte der Mann selbstständig Rettungsdienst und Notarzt. Er verstarb in einem nahegelegenen Krankenhaus nach intensivmedizinisch Behandlung. Der Verstorbene war den Behörden als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Todesursächlich war nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen und den, bei den medizinischen Untersuchungen erhobenen Befunden, eine Mischintoxikation verschiedener Betäubungsmittel, welche zu einem Multiorganversagen führte. Er ist das 35. Drogenopfer im Jahr 2022.</p>

74-Jährige durchaus Opfer eines Tödungsdelikt geworden
Textkörper

<p>Vergangenen Samstag (05.11.2022) kontrollierten Einsatzkräfte der PI Saarbrücken-Stadt in Saarbrücken-Ensheim ein nach Zeugenangaben verdächtiges Fahrzeug und dessen Insassen. Dabei fanden sie den Personalausweis und ein Sparbuch einer vermissten Frau aus Heusweiler-Niedersalbach sowie hochwertige Uhren auf. Die Insassen des Pkw, eine 66-Jährige und ihr 44 Jahre alter Sohn, wurden festgenommen.</p>

<p>Die 74-Jährige wird bereits seit dem 19.09.2022 (Montag) vermisst. An diesem Tag verabschiedete sie sich von ihren Nachbarn in einen zweiwöchigen Urlaub in den Schwarzwald. Laut Nachbarn trat die Vermisste den Urlaub mit einer anderen Frau an.</p>

<p>Als die Frau aus Heusweiler von dem Urlaub nicht zurückkehrte, verständigten die Nachbarn die Polizei. Seit dem 27.10.2022 wird öffentlich nach der Seniorin gefahndet (vgl. Pressemitteilung der Polizei Lebach).</p>

<p>Bei der 66 Jahre alten festgenommenen Fahrzeuginsassin, eine mutmaßliche Familienangehörige der Vermissten, soll es sich um die Frau handeln, mit welcher die 74-Jährige am 19.09.2022 in Urlaub gefahren ist. Überprüfungen des Dezernates für Straftaten gegen das Leben ergaben, dass sich die beiden Frauen tatsächlich in einem Hotel im Schwarzwald aufgehalten haben und auch gemeinsam wieder abgereist sind.</p>

<p>Zeugen wollen die Vermisste am 01.10.2022 noch lebend bei ihrer Rückreise ins Saarland gesehen haben. Aufgrund bisheriger Erkenntnisse und der bei der Fahrzeugkontrolle aufgefundenen Gegenständen der Vermissten erließ das Bereitschaftsgericht gegen die 66-Jährige und ihren Sohn Haftbefehl wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich nun in der JVA Zweibrücken bzw. Saarbrücken.</p>

<p>Die vermisste Frau aus Heusweiler, nach der die Polizei seit Ende Oktober öffentlich fahndete, ist aller Wahrscheinlichkeit nach gewaltsam zu Tode gekommen. Zwei Tatverdächtige, eine 66-Jährige und deren 44 Jahre alter Sohn, sitzen bereits seit Sonntag in Haft (s. Pressemitteilung vom 08.11.2022).</p>

<p>Im Rahmen der Ermittlungen durchsuchten Beamtinnen und Beamte des Dezernates für Straftaten gegen das Leben und die Gendarmerie Nationale das Wohnanwesen der 66 Jahre alten Tatverdächtigen im grenznahen Département Moselle. Dabei fanden die Einsatzkräfte in dem Haus einen weiblichen Leichnam auf. Die Gesamtumstände lassen den Schluss zu, dass es sich bei der Toten aller Wahrscheinlichkeit nach um die vermisste Seniorin handelt. Eine eindeutige Identifizierung steht noch aus.</p>

<p>Ob es sich bei dem durchsuchten Wohnanwesen der Tatverdächtigen, die eine Cousine des Opfers ist, auch um den Tatort handelt, steht noch nicht fest. Die Spurensuche und -sicherung sowie die Auswertung wird von den französischen Polizistinnen und Polizisten durchgeführt. Die Obduktion des aufgefundenen Leichnams, die ebenfalls in Frankreich stattfinden wird, ist noch nicht terminiert.</p>

<p>An dem Haus in Frankreich stellten Einsatzkräfte der Gendarmerie Nationale u.a. auch ein Fahrzeug sicher.</p>

<p>Die Ermittlungen zum Tatort, den Tatumständen und der Motivlage dauern an. Die Öffentlichkeitsfahndung kann eingestellt werden.</p>

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