Thu, 03. April 2025
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Landes Polizei Präsidium

Pressemeldungen, die uns vom Landes Polizei Präsidium des Saarlandes zur Verfügung gestellt wurden.

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Verkehrspolizei stoppt Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss in Dillingen

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<p>Darüber hinaus stand ein 43-jähriger PKW Fahrer, der mit seinen beiden Kleinkindern unterwegs war, unter dem Einfluss von Drogen.</p>

<p>An dem Kontrollpunkt in Dillingen überprüften die Beamten einen 43-jährigen Mann, der seine beiden zwei- und fünfjährigen Kinder ungesichert im Fahrzeuginnern transportierte. Der Familienvater steuerte den PKW, welcher weder zugelassen noch versichert war, unter Einfluss von Drogen. Zudem waren an dem Fahrzeug falsche Kennzeichen angebracht. Gegen den Führer des PKW leiteten die Beamten mehrere Strafverfahren ein. Seine Frau und die Kinder wurden von einem Bekannten abgeholt. Die falschen Kennzeichen stellten die Einsatzkräfte sicher.</p>

<p>Am gleichen Kontrollpunkt kontrollierten die Verkehrspolizisten auch einen 19-Jährigen mit seinem Audi A3, dessen französische Fahrzeugzulassung bereits im Oktober ihre Gültigkeit verlor. Zudem beleidigte der Mann die eingesetzten Kräfte im Laufe der polizeilichen Maßnahmen. Neben einer Ordnungswidrigkeitenanzeige erwartet ihn deshalb auch eine Strafanzeige wegen Beleidigung.</p>

Trickbetrüger mit Schockanrufen und über WhatsApp wieder erfolgreich!
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<p>In einem Fall führte die bekannte Masche des Schockanrufes am gestrigen Montag, den 7. November 2022, zur Übergabe von Schmuck und Bargeld an die Betrüger. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf mehrere 10.000 Euro! In zwei weiteren Fällen brachten Betrüger über WhatsApp ihre Opfer dazu, Geld an unbekannte Konten zu überweisen!</p>

<p>Eine 67 Jahre alte Frau aus dem Regionalverband Saarbrücken übergab Bargeld und Schmuck einem "Geldabholer", nachdem die Betrüger ihr vortäusch-ten, dass ihre Tochter in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt sei und für den PKW der Tochter seit drei Tagen kein Versicherungsschutz mehr bestünde. Erst im Nachhinein wurde die Betrogene misstrauisch und kontaktierte die Polizei!</p>

<p>Ähnlich erging es einer 58 Jahre alten Frau aus dem Raum Saarbrücken und ihrer 55 Jahre alten Schwester, welche in Rheinland-Pfalz lebt! Sie überwiesen nach Erhalt einer WhatsApp Nachricht des angeblichen Sohnes der 58-Jährigen je einen vierstelligen Betrag an ein Konto eines mutmaßlichen Elektronik Fachhandels.</p>

<p>Eine ähnliche Summe überwies eine 60-Jährige aus dem Raum Neunkirchen an ein ihr unbekanntes Konto, nachdem sie durch eine Unbekannte via WhatsApp kontaktiert wurde. Sie gab sich als deren Tochter aus und bat dringend um Geld.</p>

<p>Die Betrüger nutzen bewusst den Schockmoment aus und setzen ihre Opfer zeitlich unter Druck, um diese zu unüberlegten Entscheidungen zu verleiten.</p>

<p>So können Sie sich vor Telefonbetrügern schützen:</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft
und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen!
- Nehmen Sie mit ihren Angehörigen kontakt auf oder rufen Sie die
Polizei unter der Ihnen bekannten Nummern an! Nutzen Sie nicht
die Rückruffunktion!
- Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse!
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an unbekannte
Personen oder Konten!
- Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie
über den Notruf 110 die Polizei!</pre>

Geschwindigkeitskontrollen im Saarland
Textkörper

<p>Montag, 07.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - B 269 zwischen Dillingen und Tholey
- B 51 zwischen Kleinblittersdorf und Saarbrücken
- BAB 62 zwischen AD Nonnweiler und Landesgrenze Rheinland-Pfalz
- Kleinblittersdorf</pre>

<p>Dienstag, 08.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - BAB 8 zwischen Landesgrenze Luxemburg und AS Merzig
- BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis
- B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis</pre>

<p>Mittwoch, 09.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - L 111 zwischen St. Ingbert und Blieskastel
- BAB 8 zwischen AS Heusweiler und AK Neunkirchen
- BAB 1 zwischen AS Eppelborn und AS Riegelsberg
- L 152 zwischen Nunkirchen und Weiskirchen</pre>

<p>Donnerstag, 10.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig
- BAB 8 zwischen AD Friedrichsthal und Landesgrenze
Rheinland-Pfalz
- BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis
- Landkreis St.Wendel</pre>

<p>Freitag, 11.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - L 108 Ensheim
- B 406 zwischen Nennig und Oberleuken
- Homburg</pre>

<p>Samstag, 12.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - A 6 zwischen AD Saarbrücken und AS Rohrbach</pre>

<p>Sonntag, 13.11.2022</p>

<pre class="wp-block-preformatted"> - A 623 zwischen AD Friedrichsthal und AS Dudweiler</pre>

<p>Hinweis:</p>

<p>Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden. Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.</p>

Polizei verzeichnet weiteres Drogenopfer in 2022
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<p><strong>Saarbrücken:</strong> Ein 44-jähriger Mann verstarb bereits am 19. Mai 2022 in seiner Mietwohnung in Sulzbach. Nachdem er auf mehrfaches Klingeln nicht öffnete, fanden Nachbarn den Verstorbenen leblos in seinem Schlafzimmer auf. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.</p>

<p>Der Verstorbene war den Behörden als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Todesursächlich war nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen, Obduktion und toxikologischem Gutachten ein akutes Organversagen nach dem Konsum von Betäubungsmitteln. Er ist das 33. Drogenopfer im Jahr 2022.</p>

Verkehrspolizei zieht positive Bilanz
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<p><strong>Saarbrücken/Merzig: </strong>An Halloween (31. Oktober 2022) kontrollierten Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes West bei Standkontrollen in Dillingen, Schmelz und Merzig Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer und leiteten zahlreiche Strafverfahren ein.</p>

<p>Unmittelbar vor der Kontrollstelle in der Dillinger Konrad-Adenauer-Allee wendete ein 35-jährigen Mann mit zweijährigem Kind auf dem Beifahrersitz seinen PKW und flüchtete vor den Einsatzkräften. Er konnte letztlich in Beckingen gestellt und kontrolliert werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann seit acht Jahren keinen Führerschein besitzt und den PKW unter dem Einfluss berauschender Mittel führte.</p>

<p>An einem Kontrollpunkt in Schmelz stoppten die Einsatzkräfte den PKW einer Familie, unter den Insassen ein fünfjähriges Kind. Die Fahrerin stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. In beiden Fällen folgten nach der Untersagung der Weiterfahrt, der Durchsuchung der Fahrzeuge und Blutentnahmen bei den Fahrzeugführenden Mitteilungen an die Fahrerlaubnisbehörde und die zuständigen Jugendämter.</p>

<p>In Merzig stoppte die Verkehrspolizei zwei 31 und 34 Jahre alte Fahrer, die ihre Fahrzeuge ohne Fahrerlaubnis führten. Die vorgezeigten syrischen und irakischen Führerscheine waren nicht mehr gültig, beide mussten ihre Fahrt abbrechen. Anschließend stellten die Einsatzkräfte einen 28-jährigen Mann fest, der seinen PKW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Dem zu Besuch in Deutschland aufenthaltsamen Schweden wurden ebenfalls die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen.</p>

39-jährige soll Obdachlosen (45) erstochen haben
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<p><strong>Dillingen/Saarbrücken.</strong> In der Freitagnacht, 07.Oktober 2022 gegen 00:30 erhielt das Landespolizeipräsidium Mitteilung über ein mögliches Tötungsdelikt in der Dillinger Hüttenwerkstraße. Eine 39-Jährige soll einen 45-jährigen Mann getötet haben. Die Polizei konnte die Frau widerstandslos am Tatort festnehmen.</p>

<p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand, verbachten die 39-jährige Tatverdächtige Elena und der Bekannte Robert M. den <a></a>Donnerstagabend (06.10.2022) gemeinsam in der Wohnung des Vaters der Tatverdächtigen. Im Verlauf des Abends kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Streitigkeit in dessen weiteren Verlauf der wohnungslose 45-jährige Robert M. zu Tode kam. Der Vater der Tatverdächtigen fand den 45 Jahre alten Mann stark blutend neben der Tatverdächtigen in dessen Wohnzimmer auf. Reanimationsmaßnahmen der alarmierten Rettungskräfte blieben erfolglos. Es ist derzeit davon auszugehen, dass die 39-Jährige den Mann getötet hat. Die Motivlage ist noch unklar. Die Tatverdächtige ließ sich von den Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Saarlouis widerstandslos festnehmen. Laut ZBS-Informationen Vater habe der Vater kurz seine Wohnung verlassen. Als er von der Waschküche zurückkam, vernahm der Wohnungseigentümer schreie und soll das 39-jährige Opfer mit einer Stichverletzung im Bauchbereich vorgefunden haben. Seine Tochter habe zu dem Zeitpunkt eine Messerscheide in der Hand gehalten. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte habe der Mann noch gelebt. Die Täterin soll auch bereits mehrfach mit Drogen und Alkohol aufgefallen sein.</p>

<p>Das Dezernat für Straften gegen das Leben hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Leichnam des Opfers wurde noch am Freitag obduziert. Bei der Obduktion kam wurde festgestellt, dass der Mann mit einem Messer im Brustbereich durch mehrere Stiche verletzt wurde. Todesursachen war verbluten. Die Tatverdächtige wurde einem Haftrichter beim Amtsgericht Saarbrücken vorgeführt. Dieser erlies gegen die 39-jährige Tatverdächtige Haftbefehl wegen Todschlag. Sie wurde in die JVA Zweibrücken verbracht, wo sie nun auf ihren Prozess wartet.</p>

<p>Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.</p>

Ausbildung von Jugendverkehrshelferinnen und -helfern in der Jugendverkehrsschule St. Wendel
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<p>In der Jugendverkehrsschule in St. Wendel bildete Polizeioberkommissar Wolfgang Gläser, Verkehrssicherheitsberater der Polizei Saarland, erneut Eltern als Verkehrshelfende für den Ort Niederlinxweiler aus. Die Eltern üben diese Tätigkeit ehrenamtlich aus und leisten dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit.</p>

<p>Bei dieser Ausbildung vermittelt POK Gläser theoretische und praktische Inhalte, damit die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gerüstet sind, um die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Schulweg sicher begleiten zu können.</p>

<p>Zu den theoretischen Ausbildungsinhalten zählen beispielsweise Möglichkeiten und Grenzen der Elternlotsentätigkeit, Kenntnisse über Verkehrsregeln und Verkehrszeichen, Reaktions- und Bremswege, das Erkennen von Gefahrensituationen und der Umgang damit, haftungsrechtliche Fragen oder die Kommunikation im Umgang mit den Kindern und anderen Verkehrsteilnehmenden. Nach der theoretischen Einweisung durften die neuen Verkehrshelferinnen und -helfer ihre gewonnenen theoretischen Erkenntnisse an einem Zebrastreifen und einer Bushaltestelle in Niederlinxweiler in die Praxis umsetzen.</p>

<p>Mittlerweile gibt es in Niederlinxweiler 13 Elternlotsen. Ihre Ausstattung, die aus Überwurf, Mütze und Winkerkelle besteht, wird von der Deutschen Verkehrswacht gestellt. Versichert sind die Lotsen über die jeweiligen Städte oder Gemeinden.</p>

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