Thu, 03. April 2025
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Feuerwehrreport

Pressemeldungen, die uns über Einsätze der Feuerwehren im Saarland, die uns zur Verfügung gestellt wurden.

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Feuerwehr hat Brand in leerstehendem Haus schnell unter Kontrolle

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Gegen 5:30 Uhr wurde der Brand der Neunkircher Feuerwehr mit dem Schlagwort "Dachstuhlbrand" im Verlauf der Max-Braun-Straße gemeldet. Zuvor war einem Anwohner ein Feuerschein aufgefallen, den er aber keinem konkreten Haus zuordnen konnte. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei suchten deshalb die Max-Braun-Straße in ihrem gesamten Verlauf gründlich ab. Lokalisiert werden konnte der Brand nach kurzer Suche in der Nähe des Neuen Marktes durch die Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr Neunkirchen.

Im Dachgeschoss eines unbewohnten Mehrparteienhauses loderte ein Brand. Zügig gingen Feuerwehrleute unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Ihnen gelang es das Feuer in einem noch frühen und sehr begrenzten Stadium zu löschen. Eine routinemäßige Suche nach Personen in dem Gebäude blieb ergebnislos.

Gegen sieben Uhr am Morgen konnte die Neunkircher Feuerwehr ihren Einsatz in der Max-Braun-Straße beenden. Im Einsatz befanden sich die Löschbezirke Neunkirchen-Innenstadt und Wellesweiler, zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie Kräfte der Polizei.

Ruhiger Jahreswechsel
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Bereits um 0:14 Uhr wurde die Feuerwehr der Kreisstadt Neunkirchen zum ersten Einsatz des neuen Jahres alarmiert. Im Verlauf der Nacht mussten in mehreren Gemeinden des Landkreises Mülltonnen und abgebrannte Feuerwerksbatterien gelöscht werden.

Zu den schwerwiegenderen Einsätzen zählten ein PKW-Brand in Schiffweiler in der Silvesternacht sowie ein Brand an einer Doppelhaushälfte am Neujahrsmorgen.

Brand in einem Hochhaus, nach Beschuss mit Feuerwerksrakete
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Dieser wurde vermutlich ausgelöst durch eine verirrte Feuerwerksrakete. Ein Übergreifen des Feuers sowohl auf die Wohnung selbst auch auch auf weitere Wohnungen und Stockwerke konnte durch die Berufsfeuerwehr Saarbrücken verhindert werden.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte war ein loderndes Feuer auf dem Balkon von weit her ersichtlich und ohne das schnelle und professionelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr hätte es hier zu einem verheerenden Schadenseintritt kommen können. Die Wohnungsinhaberin war zum Zeitpunkt des Geschehens nicht anwesend. Durch das Löschwasser und den Rauch kann die Wohnung zur Zeit nicht bewohnt werden.

Silvesterfeuerwerk und verletzte Person am Rabbiner-Rülf-Platz
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Bereits im Vorfeld wurde ausgiebig Feuerwerk abgebrannt, Böller gezündet und es wurden Leuchtkugeln mit Schreckschusspistolen abgefeuert. Pünktlich zum Jahreswechsel befanden sich ca. 500-800 Menschen an der Örtlichkeit und der Verkehr-auch auf der Brücke-kam gänzlich zum erliegen. Eine etwa 25-jährige Frau bekam durch das Zünden der Böller eine schwere Panikattacke und musste notärztlich behandelt werden. Sie wurde anschließend zur weiteren Untersuchung in das Winterbergklinikum verbracht. Hierdurch kam es dann auch zu einem größeren Polizeieinsatz, da der Rettungsweg für RTW und Notarzt frei gemacht werden musste. Das massive abbrennen von Feuerwerk dauerte etwa bis 00:40 Uhr,dann löste sich die Menge selbstständig auf. Die Stimmung gegen Rettungskräfte und Polizei war durchweg friedlich. Es kam zu keinen hier bekannten Straftaten.

Feuerwehr rettet fünf Menschen aus brennendem Mehrparteienhaus
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Mit Verletzungen unterschiedlicher Schwere mussten vier von ihnen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. In einem, bis in den Morgen andauernden, Einsatz gelang es den Feuerwehrleuten den Brand zu löschen. Aufgrund der Brand- und Rauchschäden ist das Mehrparteienhaus nicht mehr bewohnbar.

Bedrohlich war der Anblick, der sich gegen 3 Uhr in der Nacht den Helfern von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Langenstrichstraße bot: Dichter Rauch quoll aus dem ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses - dort brannte es in einer Wohnung. Durch Rufen und mit Gesten machten Menschen an mehreren Fenstern zur Langenstrichstraße und zum Garten hin auf sich aufmerksam. Feuer und Rauch hatten ihnen bereits den Fluchtweg durch das Treppenhaus ins sichere Freie abgeschnitten.

Eine erste Person konnte die Besatzung des Rettungswagens der Feuerwehr Neunkirchen mit einer, eilig aus der Nachbarschaft herbeigeholten, Leiter über das Dach ihres Fahrzeuges aus einem höhergelegenen Fenster in Sicherheit bringen. Von noch weiter oben - aus dem Dachgeschoss - konnten zwei weitere Männer mit der kurz darauf eingetroffenen Drehleiter der Neunkircher Wehr gerettet werden. Im Garten brachten derweil Feuerwehrleute und Polizisten gemeinsam eine tragbare Feuerwehrleiter in Stellung. Über diese stiegen noch zwei Männer in den sicheren Garten hinab. Vier der fünf Geretteten mussten vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser zur Behandlung eingeliefert werden. Zur Koordinierung der verschiedenen ausgerückten Rettungswagen und Notärzte fuhren auch Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter als Rettungsdienst-Einsatzleitung den Brand in der Langenstrichstraße an.

Wohnhaus nach Brand im Dachgeschoss unbewohnbar
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Als das erste Löschfahrzeug aus dem Löschbezirk Wiebelskirchen nur Minuten nach dem gegen 4:15 Uhr ausgelösten Alarm im Kastanienweg eintraf, schlugen bereits Flammen aus einem der Dachfenster des eineinhalbgeschossigen Wohnhauses. Die drei Hausbewohner - eine Frau und zwei Männer - warteten indes vor dem Haus auf die Feuerwehr. Sie hatten trotz des im Dachgeschoss wütenden Brandes ihr Heim unverletzt verlassen können. Weil damit gesichert alle Hausbewohner in Sicherheit waren konnten sich die Feuerwehrleute von der ersten Minute ihres Einsatzes an auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Diese zeigte auch schnell Wirkung und der zunächst dunkel unter den Dachziegeln hervordringende Brandrauch wich zusehends hellem weißem Wasserdampf.

Trotz des schnellen Löscherfolgs zogen sich der Feuerwehreinsatz hin. Das Feuer hatte von den Räumen im Dachgeschoss auf die Dachkonstruktion selbst übergegriffen. Kraftraubend mussten sich die Feuerwehrleute von innen und mit Hilfe der Drehleiter auch von außen einen Weg zu den letzten Glutnestern im Dachgebälk bahnen. Mit Äxten und Einreißhaken gelang es den Feuerwehrleuten das Dach soweit zu öffnen, das sie auch die letzten Brandreste sicher ablöschen konnten.

Erst gegen 6:20 Uhr konnte die Feuerwehr schließlich "Feuer aus" vermelden. Kurz darauf konnten die letzten Feuerwehrkräfte ihren Einsatz im Kastanienweg beenden. In der Spitze waren rund 40 Feuerwehrleute aus den Löschbezirken Wiebelskirchen und Hangard, unterstützt durch die Drehleiter aus der Neunkircher Innenstadt und den Einsatzleitwagen aus Wellesweiler im Einsatz. Auch Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack machte sich ein Bild von der Lage vor Ort. Der Rettungsdienst war mit einer Notärztin und zwei Rettungswagen von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Feuerwehr Neunkirchen zusammen mit Kräften der Polizei angerückt. Wegen der Brandschäden musste das Haus vom Energieversorger vom Strom- und Gasnetz getrennt werden. Es ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Nächtlicher Brand zerstört Wohnung in Hospitalstraße
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Der Brand im zweiten Obergeschoss des Hauses war der Neunkircher Feuerwehr gegen 3 Uhr in der Nacht zunächst als einfacher Kabelbrand gemeldet worden. Als die ersten Feuerwehrleute aus den Löschbezirken Neunkirchen-Innenstadt und Wellesweiler mit ihren Löschfahrzeugen in der Hospitalstraße eintrafen standen sie aber einem deutlich größeren Feuer gegenüber. Dichter Brandrauch drang zur Straße hin und auch auf der Rückseite aus den Fenstern der Brandwohnung, später auch gefolgt von Flammen.

Entdeckt worden war das Feuer von den beiden Bewohnerinnen der Wohnung. Geistesgegenwärtig weckten sie auch die anderen drei anwesenden Hausbewohner, verließen gemeinsam mit diesen das Haus und setzten einen Notruf ab. Alle Fünf kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt. Brände in der sogenannten zweiten Nachthälfte gelten eigentlich als besonders gefährlich, weil sie die Menschen im Schlaf überraschen. Der giftige Brandrauch kann im Schlaf nicht bemerkt werden und führt schon nach wenigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tot. Aus diesem Grund sind die in Wohnungen mittlerweile obligatorischen Rauchmelder von großer Bedeutung, weil sie mit ihrem schrillen Warnton Menschen selbst aus dem Tiefschlaf reißen und alarmieren.

Direkt nach ihrem Eintreffen gingen zwei mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Zweier-Teams der Feuerwehr in das Gebäude vor. Weil alle Bewohner es schon verlassen hatten, konnten sich die Feuerwehrleute voll und ganz auf die Brandbekämpfung konzentrieren, die schnell Erfolg zeigte. Wegen des starken Flammenschlags aus einem Fenster auf der Gebäuderückseite wurde ein Löschangriff von außen vorbereitet, um eine Brandausweitung auf das Dach zu verhindern. Gegen 3:30 Uhr konnten die Feuerwehrleute "Feuer unter Kontrolle" vermelden, gegen 4 Uhr schließlich "Feuer aus".

Wegen der Brandschäden ist eine der Wohnungen in dem Haus nicht mehr bewohnbar. Für zwei Hausbewohner bemühte sich die Stadtverwaltung am frühen Morgen um eine Notunterkunft. Drei andere Bewohner verblieben auf eigenen Wunsch vorerst in dem aus Sicherheitsgründen stromlos geschalteten Haus.

Gegen fünf Uhr in der Früh konnten die letzten der rund 30 Feuerwehrleute von der Einsatzstelle abrücken. Die Brandursachenermittlung wird durch die Polizei durchgeführt. Ein Feuerwehrangehöriger verletzte sich bei den Löscharbeiten leicht und musste nach dem Einsatz vorsorglich ein Krankenhaus aufsuchen.

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